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Einsatzbericht / Mitteilung
03.11.2019
Quelle:  Team Christoph 17

1000er Rettungstau-Einsatz von Christoph 17

Am Samstag, den 21. September 2019, erreichte das bei Christoph 17 im Jahr 1997 eingeführte Rettungstau im Rahmen eines Bergwachteinsatzes in Oberstdorf die beeindruckende Zahl von 1000 Einsätzen.

Um die Mittagszeit des 21. September 2019 wurde die Bergwacht Oberstdorf, die Feuerwehr Oberstdorf sowie die Polizei alarmiert, da sich ein „kleinwagengroßer“ Felsblock im Bereich der Bockkarscharte gelöst hat. Da zum Zeitpunkt der Alarmierung unklar war, wie viele Personen betroffen sind, mussten sich Bergwacht, Feuerwehr und die aufgebotenen Luftretter auf einen größeren Einsatz einstellen.

Um die Rettungs- und Bergekräfte an die Einsatzstelle in über 2.000 Metern Höhe zu fliegen, waren die Rettungshubschrauber Christoph 17 aus Kempten, der Rettungshubschrauber RK2 aus Reutte/Tirol sowie ein Hubschrauber der Polizeihubschrauberstaffel Bayern im Einsatz. Die ersten Abklärungen an der Einsatzstelle ergaben, dass nur eine Person von den herabfallenden Steinen getroffen und verletzt worden war. Diese wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus geflogen.

Mehr als 17.000 Aufzüge

Insgesamt wurden für die Erprobungs- und Testphase, die Ausbildung, das Training und im Einsatz bisher mehr als 17.000 Aufzüge mit dem Rettungstau von den Pilotinnen und Piloten der Fliegerstaffel der Deutschen Bundespolizei zugunsten der Luft- und Bergrettung geleistet. Federführend bei der Einführung des oftmals lebensrettenden Rettungstaus bei Christoph 17 und bei der Bundespolizei waren der Pilot der Bundespolizei und langjährige fliegerische Verantwortliche bei Christoph 17, Johann Burger, und der damalige bei Christoph 17 leitende Rettungsassistent, Christoph Hemmann.

Die Zivilschutzhubschrauber werden von der Bundespolizei im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und des Bundesministeriums des Innern als übergeordnete Behörde, betrieben und mit dem fliegerischem Personal besetzt. Die Rettungsassistenten sind Angehörige des Bayrischen Roten Kreuzes und die Notärztinnen und Notärzte sind Mitglieder des Verein Luftrettung für das Allgäu Christoph 17 Kempten e.V.
   
 
  Bildnachweis: BO 105 mit Rettungstau 1997 © helipictures.de
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