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Einsatzbericht / Mitteilung
29.01.2019
Quelle:  Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe/Christoph 17

Jahreseinsatzbilanz der Zivilschutzhubschrauber 2018

Christoph 17 wiederholt mit den meisten Einsätzen.

Die Zivilschutzhubschrauber des Bundes waren im Jahr 2018 15.485 Mal im Einsatz und haben dabei 4.070 Patienten transportiert. Insgesamt waren die Retter 5.425 Flugstunden in der Luft.

Die Einsatzzahlen 2018 nach Standorten

• Christoph 2 Frankfurt am Main 1.127
• Christoph 3 Köln 1.360
• Christoph 4 Hannover 1.480
• Christoph 7 Kassel 1.158
• Christoph 9 Duisburg 1.064
• Christoph 12 Siblin 1.143
• Christoph 13 Bielefeld 1.440
• Christoph 14 Traunstein 1.291
• Christoph 17 Kempten 1.607
• Christoph 29 Hamburg 1.597
• Christoph 34 Güstrow 885
• Christoph 35 Brandenburg 1.333

Standort Kempten im Wandel

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe beschafft und verwaltet für den Bund die Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) in Deutschland. 18 Maschinen sind an zwölf Luftrettungszentren stationiert. Neben der Inbetriebnahme des neuen Hangar, wird in diesem Jahr ein neuer Hubschrauber vom Muster H135 von Airbus Helicopters in den Einsatz gehen. Dieser ist leistungsstärker als die EC 135 T2i und somit besonders gut für die Luftrettung in den Bergen geeignet und wird daher an den Standorten von Christoph 14 in Traunstein und von Christoph 17 in Kempten eingesetzt. Im vergangenen Jahr wurde die bestehende Flotte um zwei dieser neuen Maschinen des Musters H135 erweitert.

Bund ist und bleibt Teil der Luftrettung

Die Zahlen verdeutlichen den Beitrag, den die eigentlich für den Zivilschutz vorgehaltenen Hubschrauber in der Luftrettung leisten. „Der Bund ist sich seiner Verantwortung in der Unterstützung der Luftrettung mit den Zivilschutz-Hubschraubern bewusst. Die konstant hohen Einsatzzahlen belegen ihre wichtige Rolle. Rückblickend auf 2018 freut es uns besonders, zwei neue, hochmoderne und vor allem für Bergregionen geeignete ZSH dazu bekommen zu haben“, sagt BBK-Präsident Unger.

Geflogen werden die Zivilschutz-Hubschrauber von PilotInnen der Bundespolizei. Eine Notärztin oder ein Notarzt und ein Rettungsassistent oder eine Rettungsassistentin gehören neben den PilotInnen zur ständigen Besatzung. Die NotärztInnen stellt häufig das jeweilige Stationskrankenhaus, die RettungsassistentInnen beziehungsweise NotfallsanitäterInnen stellen die Hilfsorganisationen und Berufsfeuerwehren. FlugtechnikerInnen und MechanikerInnen der Bundespolizei kontrollieren und warten die Hubschrauber.

Jeder Hubschrauber des Zivilschutzes führt eine komplette Notarzt-Ausstattung mit und kann eine verletzte Person liegend transportieren. In besonderen Fällen werden auch PatientInnen eines Krankenhauses in eine Spezialklinik geflogen oder dringend benötigte Transplantate, Blutkonserven oder Medikamente transportiert. Außerhalb ihrer Aufgaben im Katastrophen- und Zivilschutz werden die Hubschrauber von den Ländern im Rettungsdienst eingesetzt. In dieser Funktion stehen sie bei täglichen Notfällen ständig bereit und leisten somit wertvolle Hilfe als die bekannten „Retter in Orange“.

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