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Einsatzberichte / Mitteilungen
27.07.2018
Quelle:  Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) / Team Christoph 17

Flottenzuwachs bei den „Rettern in Orange“

Bund übernimmt zwei neue Zivilschutz-Hubschrauber

Tagtäglich sind die „Retter in Orange“ bundesweit mit dem Funknamen „Christoph“ für Notfalleinsätze in der Luft. Die Zivilschutz-Hubschrauber sind Teil des Ausstattungspotenzials, das der Bund den Ländern für Katastrophen- und Zivilschutzfälle zur Verfügung stellt. Die bisherige Flotte mit 16 Zivilschutz-Hubschraubern (ZSH) wurde nun um zwei neue Maschinen verstärkt. Am 27. Juli 2018 übernahm der Vizepräsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Dr.Thomas Herzog gemeinsam mit dem Leiter der Bundespolizei-Fliegergruppe Thomas Helbig die beiden ZSH bei Airbus Helicopters im bayerischen Donauwörth.

Die Aufgabe der orangefarbenen Zivilschutz-Hubschrauber ist in erster Linie als Führungs- und Unterstützungsinstrument im Zivilschutzfall, also im Spannungs- und Verteidigungsfall bereitzustehen. Mit Hilfe der Hubschrauber können Schwerverletzte oder Erkrankte nach erster Behandlung vor Ort abtransportiert, Schadensstellen erkundet und überwacht, Bevölkerungsbewegungen beobachtet und gelenkt, radioaktive Strahlung aus der Luft gemessen sowie Spezialisten und Material herbeigeschafft werden. In der Zeit, in der sie dafür nicht gebraucht werden, sind sie in der Luftrettung eingesetzt.

Besondere Leistung für besondere Einsätze

Die neuen Einsatzmaschinen vom Muster H135 werden an den Luftrettungszentren Traunstein und Kempten stationiert und die bisherigen Maschinen des Typs EC135 T2i ersetzen. Die Neuzugänge sind hochmodern und besonders leistungsstark. Mit einer verbesserten Triebwerksleistung und Flugsicherheit ist der Hubschrauber besonders für Einsätze in Höhen- und Bergregionen geeignet. Zusätzlich sind die Maschinen mit einer Rettungswinde ausgestattet, mit der in Not geratene Menschen aus schwer zugänglichem Gelände geborgen werden können. Eine Besonderheit: Trotz der höheren Leistung zeichnen sich die zukünftigen „Christophs“ durch einen geringeren Lärmpegel aus.

Intensive Vorbereitung

Bevor die neuen „Retter in Orange“ in den Einsatz gehen, werden die Crew-Mitglieder gründlich auf die neuen Maschinen vorbereitet. Vor allem der Einsatz mit der Rettungswinde muss intensiv trainiert werden. Die Helikopter des Zivilschutzes werden von Pilotinnen und Piloten der Bundespolizei geflogen. Notärztliches und rettungsdienstliches Personal gehört zur ständigen Besatzung. Technische Fachkräfte der Bundespolizei kontrollieren und warten die Hubschrauber. Der Leitende Polizeidirektor und Leiter der Bundespolizei-Fliegergruppe Thomas Helbig betonte bei der offiziellen Übergabe: „Mit den neuen Maschinen erhalten die Stationen Traunstein und Kempten zukünftig leistungsstarke Hubschrauber zur Bewältigung ihrer Aufgaben. Die Bundespolizei dankt dem BBK für die Verstärkung der Flotte und für die gute Zusammenarbeit.“
   
 
  Bildnachweis: Der neue Airbus H135 des BBK © Kai Münzenmayer
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23.07.2018
Quelle:  Team Christoph 17

Richtfest für das „Luftrettungszentrum Allgäu“

Der Rohbau für den neuen Hangar von Christoph 17 steht.

Am Montag, den 16. Juli 2018, fand unter der Teilnahme von Persönlichkeiten aus der Bauträgerschaft, der kommunalen Politik, der Verwaltung, der Bundespolizei und dem Bayrischen Roten Kreuz das Richtfest für den neuen Hangar von Christoph 17 statt. Der Neubau des „Luftrettungszentrum Allgäu“ umfasst Büros, Lagerräumlichkeiten und Unterkünfte für die Besatzungen.

Obwohl sich der neue Standort neben dem Flugplatz Kempten-Durach befindet, ist dieser aber kein Teil dessen. Bevor der Innenausbau und der Bau der Tankanlage anstehen, wird zunächst der Hubschrauberlandeplatz in Angriff genommen. Der witterungsbedingte zeitliche Bau-Rückstand konnte gutgemacht werden und die Fertigstellung ist zum Jahresende geplant.

Neues Kalenderbild für August 2018 im Downloadbereich

In unserem Downloadbereich in der Bildergalerie unserer Website mit monatlich wechselnden Kalenderblättern steht das Bild für den Monat August 2018 zum Download bereit.

Die Bilder zeigen Eindrücke und Motive aus unserer Geschichte und unserem aktuellen Flugbetrieb. Die Bilder stehen in den Grössen 1024x768, 1600x900 und 1920x1080 im JPG-Format zum Download bereit. Die Bilder unterliegen grundsätzlich dem Urheberrecht und sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt und zugelassen. Wir wünschen unseren Besuchern viel Freude an unserer Bildauswahl.

Zum Download Kalenderblatt für August 2018
   
 
  Bildnachweis: © team christoph17.de
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28.06.2018
Quelle:  Team Christoph 17

Neues Kalenderbild für Juli 2018 im Downloadbereich

In unserem Downloadbereich in der Bildergalerie unserer Website mit monatlich wechselnden Kalenderblättern steht das Bild für den Monat Juli 2018 zum Download bereit.

Die Bilder zeigen Eindrücke und Motive aus unserer Geschichte und unserem aktuellen Flugbetrieb. Die Bilder stehen in den Grössen 1024x768, 1600x900 und 1920x1080 im JPG-Format zum Download bereit. Die Bilder unterliegen grundsätzlich dem Urheberrecht und sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt und zugelassen. Wir wünschen unseren Besuchern viel Freude an unserer Bildauswahl.

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  Bildnachweis: © team christoph17.de
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20.05.2018
Quelle:  BRK Bergwacht Sonthofen

Dramatischer Kletterunfall am Burgberger Hörnle

Fliegerische Meisterleistung des Hubschrauber-Piloten rettet Schwerverletzte

Am vergangenen Mittwoch, den 16. Mai, gegen 12 Uhr stürzte eine 40-jährige Teilnehmerin einer Bundeswehr-Fortbildungsgruppe aus Füssen in einer Mehrseillängenroute der „Schlüsselstelle“ am Burgberger Hörnle Südgrat ab und zog sich dabei eine schwere Amputationsverletzung am Unterarm zu.

Aufgrund von Regen und Nebel konnten die Retter der Bergwacht Sonthofen nicht per Hubschrauber abgesetzt werden und mussten zu Fuß und kletternd die Soldatin erreichen. Wegen des Wetters erschien eine Bergung per Hubschrauber zunächst aussichtslos. Daher wurde die Verunglückte nach einer ersten Versorgung über die Kletterroute abtransportiert.

Aufgrund der Schwere der Verletzung und des Zeitdrucks wurde entschieden, doch eine Rettung per Bergetau mit dem Hubschrauber CH 17 zu versuchen. Diese verlief unter Ausschöpfung sämtlicher Risikopuffer und der fliegerischen Meisterleistung des Piloten erfolgreich. Die Frau wurde dann vom Zwischenlandeplatz in eine Spezialklinik geflogen.

Im Einsatz waren 7 Bergretter der Bergwacht Sonthofen und das Team vom Christoph 17.
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31.03.2018
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Bahnunfall in Oberstdorf: Auto kommt unter Zug - Ein Schwerverletzter

Am Samstagvormittag kam es auf der Bahnstrecke Fischen-Oberstdorf zu einem schweren Bahnunfall mit einem Zug und einem Auto. An einem unbeschrankten Bahnübergang wollte der Autofahrer die Bahngleise überfahren. Er übersah dabei wohl nach ersten Informationen den von Fischen kommenden Zug. Dieser erfasste ihn seitlich/frontal.

Das Auto wurde dabei rund 150 Meter weit von der schweren Diesellok mit ihren drei Waggons mitgeschleift. Knapp einen Meter vor einer Brücke blieb der Zug stehen. Hätte die Lok das Auto durch die Brücke geschoben, hätte der Fahrer wohl nicht überlebt, so die Einsatzkräfte.

Der Autofahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr Oberstdorf hat ihn aus seinem Fahrzeug befreit. Die Bergung war allerdings schwierig, weil sich ein Poller der Lok in die Beifahrerseite des Auto gebohrt hatte. Der Verletzte wurde durch den Kofferraum aus dem Auto befreit. Der Rettungshubschrauber Christoph 17 hat ihn ins Krankenhaus geflogen.

Der Autofahrer wurde schwer verletzt, war aber bei der Bergung Ansprechbar. ,,Wäre auf der Beifahrerseite jemand gesessen oder hätte der Lokführer nicht so schnell reagiert und eine Vollbremsung eingeleitet, wäre der Unfall wohl für die Insassen tödlich ausgegangen", so ein Sprecher der Bahn.

Am Zug entstand erheblicher Schaden, die Zuginsassen wurden mit Taxis an den Bahnhof nach Oberstdorf gebracht. Die Bahnstrecke zwischen Fischen und Oberstdorf war für knapp zwei Stunden voll gesperrt.
   
 
  Bildnachweis: © all-in.de
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