RETTUNGSHUBSCHRAUBER  •  CHRISTOPH 17
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  Geschichte  
der RTH-Station - Christoph 17 - in der Zeit von 1990 - 1999
1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999
10.12.1991
Vor 250 internationale Gästen können wir erfolgreich unser ADF- Lawinenpiepserortungssystem bei schönstem Wetter am Nebelhorn demonstrieren.
   
 
12.05.1992
CHRISTOPH 17 hat eine gefährlich nahe Begegnung mit einer Phantom der Bundeswehr. Der Kampfjet nähert sich dem RTH bis auf ca. 50 m. Dem Rettungspiloten Detlef Bretfeld ist es zu verdanken, dass die Mannschaft sicher in Kempten landen kann.
   
 
21.07.1992
CHRISTOPH 17 ist der erste zivile Rettungshubschrauber, der mit einem tragbaren Telefon ausges-tattet ist. Dank einer erfolgreichen Spendeninitiative konnte ein C- Netzgerät beschafft werden.
   
 
24.07.1992
Wegen eines schweren Gewitters am späten Abend kann CHRISTOPH 17 nicht nach Kempten zurückfliegen und muss in St. Gallen übernachten. Dort wird ein Einsatz in der Nacht am Lukmanierpaß wegen fehlender Ortskenntnis abgelehnt.
   
 
04.08.1992
Nicht schlecht staunen einige Bürger, als am Nachmittag ein RTH auf einem Tieflader nach Kempten gefahren wird. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um eine Ersatzmaschine, sondern um eine leere Karosserie für Ausstellungszwecke auf der Allgäuer Festwoche.
   
 
08.02.1993
Die Rettungsassistenten der Gebirgsstationen Traunstein und Kempten (CHRISTOPH 14 und 17) werden ab sofort mit Goretexjacken ausgestattet.
   
 
31.03.1993
Ein neues Lawinensuchsystem (Recco) wird vom schwedischen Hersteller der Allgäuer Bergwacht und dem Team CHRISTOPH 17 vorgestellt.
   
 
25.09.1993
Sanitäter der beiden Partnerstädte Kemptens, Trient (Italien) und Sopron (Ungarn), besuchen die ZSH- Station Kempten.
   
 
07.01.1994
Wir haben Stehhaltegurte von der GS- Flst. Süd erhalten. Diese dienen zum sicheren Arbeiten auf der Kufe bei Lawineneinsätzen.
   
 
10.02.1994
Laut Gewerbeaufsichtsamt beträgt die Arbeitszeit für Rettungsassistenten im Flugdienst noch längs-tens 8 Stunden. Dies bedeutet ab sofort einen Zweischichtbetrieb für das Rettungsdienstpersonal der ZSH-Station.
   
 
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