RETTUNGSHUBSCHRAUBER  •  CHRISTOPH 17
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  Geschichte  
der RTH-Station - Christoph 17 - Jahr 1983
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15.02.1983
Der Gendarmerieposten Kleinwalsertal verweigert dem RTH CHRISTOPH 17 den Einflug ins Kleine Walsertal. Es muss erst ein einheimischer Arzt die Notwendigkeit des Rettungsfluges bestätigen.
   
 
17.02.1983
Der Bergwachtabschnitt Allgäu stellt dem Team des CHRISTOPH 17 ein 4m- BOS- Handfunkgerät zur Verfügung. Damit ist der RTH CHRISTOPH 17 der erste Rettungshubschrauber in Deutschland, der mit einem tragbaren Funkgerät ausgestattet ist.
   
 
15.03.1983
Wegen nicht aufschiebbarer Wartungsarbeiten am RTH CHRISTOPH 17 wird für zwei Rettungseinsätze der leichte Verbindungshubschrauber des BGS, eine Alouette II, eingesetzt.
   
 
17.03.1983
Ab sofort dürfen auch ausländische Rettungshubschrauber an der Tankstelle des CHRISTOPH 17 Kerosin tanken.
   
 
09.07.1983
Die BRK-Wasserwacht deponiert am Hangar zwei komplette Rettungstaucher-Ausrüstungen, um schnellere Hilfe bei Wasserrettungseinsätzen zu gewährleisten.
   
 
14.07.1983
Anwohner der Pettenkoferstrasse und dem Bischof- Freundorfer- Weg beschweren sich über die Lärmbelästigung des Vortages (Sonntag). Grund: 7 Einsätze CHRISTOPH 17, 1 Einsatz EDELWEISS 5 (Polizei), 1 Einsatz REGA 7 (Schweizer Rettungsflugwacht), 1 Einsatz LIBELLE HOHENEMS, 5 Einsätze SAR.
   
 
18.07.1983
Zwischen Moosbach und Sulzberg stürzt ein Lockheed F-104 Starfighter ab. Beide Piloten können sich mit dem Schleudersitz retten.
   
 
 

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