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  Geschichte  
der RTH-Station - Christoph 17 - Jahr 1985
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04.01.1985
Beim Einsatz Nr. 5/85 um 11:30 Uhr wird der RTH CHRISTOPH 17 schwer beschädigt. An der Mittel-station des Mittag kommt es mit dem Hauptrotor der D-HDAX infolge „White out“ (aufgewirbelter Pulverschnee macht die Besatzung blind) zur unkontrollierten Bodenberührung. Die Besatzung, Johann Lackerschmidt, Dr. Kirchmann und Alois Brutscher, bleibt unverletzt. Der verletzte Skifahrer wird von der Bergwacht Immenstadt und dem RTH- Notarzt versorgt und mit dem Akja zu Tal gefahren.
   
 
05.01.1985
Der schwer beschädigte RTH wird als Außenlast unter einer Puma ins Tal geflogen und mit einem bereitstehenden Tieflader nach Oberschleißheim zur GS- Flst. Süd transportiert.
   
 
30.06.1985
Suchflug nach einem vermissten Bergsteiger im Bereich des Hindelanger Klettersteiges. Gefunden wird ein seit vier Wochen vermisster, abgestürzter Bergsteiger.
   
 
11.07.1985
Heute wird der 4.000. Einsatz des RTH CHRISTOPH 17 geflogen.
   
 
21.09.1985
Hangarfest zum 5-jährigen Bestehen der ZSH- Station Kempten. Über 250 Gäste feiern mit.
   
 
29.09.1985
Beim Einsatz Nr. 777/85 kommt es im Bereich der Seewände, 500 m oberhalb des Oytales, bei einem Bergrettungseinsatz zur Felsberührung mit dem Hauptrotor der D-HDAX. Der Pilot, Peter Schmidt, kann den schwer beschädigten RTH sicher landen. Dr. Oskar Bauer, Christoph Hemmann und Bergwachtmann Andi Tauser bleiben unverletzt.
   
 
 

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