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Einsatzberichte / Mitteilungen
24.12.2005
Quelle:  Team Christoph 17

Wir wünschen allen Freunden und Besuchern ein frohes Weihnachtsfest 2005 und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Ihr Team Christoph 17
   
 
  Bildnachweis: Helipictures GbR
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17.12.2005
Quelle:  www.berchtesgadener-anzeiger.de

Lawinenunglück auf der Hochalm

Ramsau: (17. Dezember 2005) Zwei Skitouristen unternahmen am vergangenen Freitagvormittag eine Skitour auf die Hochalm in der Ramsau. Die Hochalm ist ein sehr beliebtes Tourengebiet im Hochkalter-Bereich mit einer Aufstiegszeit von zwei bis drei Stunden. Schon im Aufstieg oberhalb der Waldgrenze im Bereich am Übergang zum Wimbachtal wurden die zwei von einer zirka 200 Meter langen und 50 Meter breiten Lockerschneelawine verschüttet.


Einer der Tourengeher konnte sich aus eigener Kraft aus der Lawine befreien. Sein Kamerad, ein 33-jähriger Karlsteiner, wurde unter den Schneemassen begraben. Der Begleiter des Verschütteten hatte bei seiner kurzzeitigen Verschüttung sämtliche Ausrüstung, auch das Verschüttetensuchgerät, verloren. Die schnelle und somit wirkungsvolle Kameradenhilfe war daher nicht möglich. Aufgrund der Alarmierung über Handy zur Rettungsleitstelle Traunstein erhielt die Bergwacht Ramsau in kurzer Zeit die Information. Innerhalb kürzester Zeit flogen der Rettungshubschrauber »Christoph 14« aus Traunstein, Notarzt, Bergwachtmänner, Polizeibergführer und Lawinenhundeführer zur Unfallstelle. Starke Windböen und dichter Schneefall behinderten die Hubschrauberbesatzung bei ihrem gefährlichen Einsatz. An der Unfallstelle herrschte große Lawinengefahr, häufige weitere kleine Nachlawinen gefährdeten die Einsatzkräfte in hohem Maße. Nach kurzer Zeit war der Verschüttete von einen Lawinenhund geortet und der Verunglückte aus seinem eisigen Verlies geborgen. Bergwachtarzt und Helfer begannen sofort mit lebenserhaltenden Maßnahmen, die auch während des Fluges ins Krankenhaus nach Salzburg fortgeführt wurden. Der 33-jährige Karlsteiner verstarb kurz nach seiner Rettung im Krankenhaus.
Den Hubschraubern »Edelweiß« von der Polizei und »Christoph 14« erschwerte die Witterung mit sehr starken Böen, schlechter Sicht und heftigem Niederschlag ihre Aktionen. Dennoch gelang es ihnen, die drei Hundeführer mit ihren Tieren bei widrigsten Bedingungen ins Tal zu bringen. Der Rest der Bergretter konnte nicht umhin, mit den Skiern unter genauester Beachtung der Lawinensituation die Abfahrt ins Tal selbst anzutreten. Mit einem schwierigen Flugmanöver gelang es der Crew des Polizeihubschraubers, die Leute wenigstens von der so genannten »Märchenwiese« abzuholen.
Es waren insgesamt 20 Helfer und drei Hundeführer eingesetzt. Die Zusammenarbeit zwischen Bergwacht, Polizei und Hubschrauberbesatzung funktionierte nicht zuletzt wegen der intensiven gemeinsamen Ausbildung reibungslos. A.R./R.F.
   
 
  Bildnachweis: BRK KV Bad Reichenhall (ml)
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16.12.2005
Quelle:  www.donau.de

Rettungshubschrauber verunglückt

Sie waren im Einsatz und mussten am Ende selbst gerettet werden: Bei der Landung des Rettungshubschraubers auf dem Gelände der Firma Toshiba sind gestern Vormittag drei Insassen und eine weitere Person leicht verletzt worden.
Der Unfall ereignete sich gegen 11 Uhr, als der Hubschrauber bereits am Boden stand. Nur diesem Umstand sei es zu verdanken, dass es nicht zu einem größeren Unglück gekommen sei, bestätigte Polizeisprecher Manfred Schiegl. Durch den Wind der Rotorblätter seien vermutlich Teile der Verkleidung des benachbarten Firmengebäudes in den Rotor gezogen worden. Dadurch wurde dieser aus dem Helikopter gerissen. Umherfliegende Teile durchschlugen im Umkreis von rund 20 Metern Fenster und beschädigten zehn Autos. An Bord des Hubschraubers befanden sich der Pilot (32), ein so genannter Supervisor (36), der Notarzt (39) und ein Rettungsassistent (27). Lediglich der Supervisor, ein besonders erfahrener Pilot, kam mit dem Schrecken davon. Mit einer Gehirnerschütterung und einer Platzwunde am Kopf wurde der Notarzt am schlimmsten verletzt. Der 39-Jährige hatte als einziger den Helm schon abgenommen, sagte Thomas Münsterer, Geschäftsführer des Hubschrauber-Betreibers HDM.
Auch im Bereich der Firmenangehörigen mussten mehrere Mitarbeiter ärztlich behandelt werden. Dabei handelte es sich vorwiegend um Schockreaktionen. Ein weiterer Mann (37) war bei der Flucht vor herumfliegenden Teilen gestürzt und hatte sich leichtere Verletzungen zugezogen, sagte Schiegl. Ein hinzugerufener SAR-Hubschrauber der Bundeswehr wurde nicht mehr benötigt. Der verunglückte Rettungshubschrauber wollte einen erkrankten Mitarbeiter der Firma mit Herzproblemen abholen. Der 29-Jährige wurde noch vor Ort ärztlich versorgt und mit den Leichtverletzten per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Zwei der verletzten Helikopter-Insassen konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen, während der Arzt vorerst zur Beobachtung in der Klinik blieb.
Um die genaue Unfallursache zu klären, traf am Nachmittag ein Sachverständiger der Bundesanstalt für Flugunfalluntersuchung an der Unglücksstelle ein. Ein Fehlverhalten des Piloten ist laut Polizei bislang nicht zu erkennen. Der voll ausgebildete Pilot fliege seit über drei Jahren für HDM, so Münsterer. Der Helikopter, der einen Wert von 2,5 Millionen Euro hatte, wurde stark beschädigt und ist flugunfähig. Schon heute soll ein Ersatzhubschrauber nach Regensburg fliegen. Derweil decken die Standorte Nürnberg, Straubing und Ingolstadt das Gebiet der Oberpfalz mit ab. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 1,5 Millionen Euro.
   
 
  Bildnachweis: www.altrofoto.de
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09.12.2005
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung des BBK

Hand in Hand bei der Luftrettung: Neue Zivilschutz-Hubschrauber
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wird auch weiterhin im Auftrag des Bundesministerium des Innern den Ländern Zivilschutz-Hubschrauber für den Bevölkerungsschutz zur Verfügung stellen. Die derzeit eingesetzten Hubschrauber vom Typ BO 105 CBS-5 sollen schrittweise durch moderneres Fluggerät ersetzt werden. Die ersten beiden Maschinen sind in Auftrag gegeben und werden voraussichtlich Ende 2006 für ihren Einsatzzweck zur Verfügung stehen. Geflogen werden die Hubschrauber von der Bundespolizei, die medizinische Besatzung besteht aus einem Notarzt und einem Rettungsassistenten. Bei den zwei neuen Hubschraubern in der Luftrettung handelt es sich um Maschinen vom Typ EC 135. Sie werden weltweit erfolgreich in der Luftrettung eingesetzt. Wesentliche Aufgabe des Hubschraubers ist es, einen Notarzt und Rettungsassistenten schnell mit ihrer hochwertigen und umfangreichen Ausstattung zur Patientenbehandlung zum Einsatzort zu bringen. Bis zu zwei Patienten können transportiert werden. Der größere Innenraum bietet für den Arzt eine bessere Bewegungsfreiheit und eine bessere Übersicht zugunsten des Patienten. Der Hubschrauber ist mit zwei leistungsstarken Triebwerken ausgestattet, um vorrangig in einem Einsatzradius von 50 bis 70 km schnell Hilfe zu bringen. Der Heckrotor liegt nicht frei, sondern ist außen vollständig verkleidet. Das erhöht zum einen den Sicherheitsaspekt bei Landungen und trägt wesentlich zur Lärmminderung bei.
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30.10.2005
Quelle:  Leserfoto

   
 
  Bildnachweis: Hubert Dreer
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