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Einsatzberichte / Mitteilungen
25.12.2007
Quelle:  Bundespolizei

Bundespolizei erhält vier neue Schulungshubschrauber

Der Inspekteur der Bundespolizei, Herr Udo Burkholder, stellte am 20. Dezember die ersten vier von insgesamt sechs neuen Schulungshubschraubern des Typs Eurocopter EC 120B "Colibri" bei der Bundespolizei-Fliegergruppe in Sankt Augustin-Hangelar in Dienst. Damit endet nach mehr als 45 Jahren die Ära des Hubschraubers SA 318C Alouette II, der zuletzt ausschließlich zur Schulung neuer Berufshubschrauberpiloten und Flugtechniker der Bundespolizei und der Polizeien der Länder verwendet wurde. Seit 1962 bis heute wurden 505 Piloten und 392 Flugtechniker an diesem Hubschraubertyp ausgebildet.

Mit dem Polizeihubschrauber "EC 120B Colibri" steht ab sofort ein hochmodernes Schulungsmittel zur Verfügung, das den neusten, technischen Anforderungen europäischer Luftverkehrsvorschriften entspricht und unter Umweltaspekten die Grenzen der Emissionswerte sowie der Lärmbelästigung erheblich unterschreitet.

Mit den neuen Schulungshubschraubern geht damit aber auch eine langjährige Erfolgsgeschichte des Hubschraubers SA 318C Alouette II zu Ende. Im Februar 1962 in Dienst gestellt, wurde er als Verbindungs- und Beobachtungshubschrauber zur Überwachung der damaligen Grenzen zur DDR und CSSR, zur Beförderung von si-cherheitsgefährdeten Personen sowie bei der Hilfe bei schweren Unglücks- und Naturkatastrophen eingesetzt. Zugleich diente er den angehenden Piloten und Flugtechnikern der Bundespolizei und einer Vielzahl des fliegenden Personals der Polizeien der Länder als Schulungshubschrauber.
   
 
  Bildnachweis: Julian Loehe
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22.11.2007
Quelle:  Mit freunlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Schneebrett verschüttet Wanderweg

Menschen nicht gefährdet

Kleinwalsertal l pts l
Ungewöhnlich für diese Jahreszeit selbst im sonst so schneereichen Kleinwalsertal: Zwischen Mittelberg und Baad hat gestern morgen ein 30 Meter breites Schneebrett den so genannten Panorama- Höhenweg in der Parzelle Erlenboden verschüttet. Die Bergrettung Mittelberg unternahm eine Suchaktion, um sicherzugehen, dass niemand von den Nassschnee-Lasten verschüttet war. Nach der Sondierung des Lawinenkegels konnte Einsatzleiter Marc Hilbrand Entwarnung geben. Personen waren nicht gefährdet.
Aus Sicht des Chefs der Kleinwalsertaler Lawinenkommission, Alexander Ritsch, kommt es nur alle Jahrzehnte zu einem solchen Naturereignis bereits im November und in dieser Tallage. Im Hochwinter Januar und Februar kommen indes solche Situationen häufig im Kleinwalsertal vor, immer wieder auch in den Oberstdorfer Seitentälern. Die Lawinenkommission im Walsertal hat laut Ritsch in den schneereichen Novembertagen schon 250 Kilogramm Sprengstoff „verschossen“, um vor allem Skipisten zu sichern.

Helfer suchten das Schneebrett nach Verschütteten ab, konnten aber Entwarnung geben.
   
 
  Bildnachweis: Privat
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16.11.2007
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Jan Skara klettert in den Ruhestand

Hüttenwirt Nach 13 Jahren nimmt er Abschied vom Tegelberghaus

VON THOMAS HAFENMAIR

Schwangau Er hängte den Beruf des Juristen an den Nagel, erfüllte sich einen Traum, war 13 Jahre Hüttenwirt vom Tegelberghaus und dann bei Einsätzen der Bergwacht immer einer der ersten: Jan Skara. Jetzt klettert er in den Ruhestand. Sein Nachfolger als Wirt im Tegelberghaus heißt Hynek Bednar. Er hat bereits über Jahre bei Jan Skara gearbeitet und kennt das Tegelberghaus und den Betrieb dort oben schon sehr gut. Von August 1994 bis heute war Jan Skara Hüttenwirt. Für einen Traum hat er seine juristische Karriere an den Nagel gehängt und betrieb über 13 Jahre das Tegelberghaus. Die romantische Berghütte neben der Bergstation der Tegelbergbahn lockt an sonnigen Tagen im Sommer und Winter zahlreiche Bergsportler und Tagesausflügler auf die Terrasse. Wenn man Jan Skara fragt, warum er sich auf diesem Lebensabschnitt sichtlich wohl gefühlt hat, dann antwortet er: „Ich wollte den Berggipfeln nahe sein und mich in der Natur aufhalten.“ In diesen 13 Jahren managte er aber nicht nur gemeinsam mit seiner Frau Vera den Hüttenbetrieb, sondern war bei zahllosen Bergrettungseinsätzen am Tegelberg der erste Mann vor Ort. Viel Idealismus gehört dazu, wenn man als Wirt bei einer voll besetzten Terrasse im Sommer seinen Arbeitsplatz verlässt und seine Gäste warten lässt, um einem verunglückten Bergsteiger oder Gleitschirmflieger zu helfen. Oftmals war Jan Skara erster Ansprechpartner für den Einsatzleiter der Bergwacht Füssen. „Immer kompetent, ihm die wichtigsten Informationen in Kürze zukommen zu lassen“, so ein Aktiver der Bergwacht. Ob seine Gäste da nicht manchmal verärgert waren ? „Nein, die Menschen hier oben am Berg sind immer sehr verständnisvoll gewesen, ich habe niemals negative Reaktionen erlebt“, erzählt Jan Skara. Wenn man die Gäste des Tegelberghauses befragt, so sind sie einer Meinung. Sie haben ihren sportlichen Wirt, der im Sommer oft durch die Gelbe Wand und im Winter mit Tourenski zu seinem Arbeitsplatz im Gebirge aufstieg, in ihr Herz geschlossen.

Von August 1994 bis heute war Jan Skara Hüttenwirt auf dem Tegelberghaus. Unser Foto zeigt ihn neben dem „Haflinger“, den die Bergwacht auf dem Tegelberg unterhält: Dieser Geländewagen gehört zum Tegelberghaus und wurde von Jan Skara bei Einsätzen zum Material- und Personentransport gefahren.
   
 
  Bildnachweis: Archiv Bergwacht
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08.11.2007
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

„Mehr tödliche Abstürze in mittelschwerem Gelände“
Einsatzbericht Bergwacht Oberstdorf verzeichnete im Sommer 118 Einsätze

Oberstdorf l feß l
Mehr tödliche Abstürze in mittelschwerem Gelände registrierte die Bergwacht Oberstdorf vergangenen Sommer. Das zeigt der Einsatzbericht für die letzten Monate. Bei den insgesamt 118 Einsätzen – das war nur einer weniger als im vergangenen Jahr – konnte in elf Fällen nur noch die Leiche geborgen werden.
Schon seit etwa drei Jahren beobachtet die Bergwacht Oberstdorf diesen Trend bei den tödlichen Abstürze. „Bis etwa 2003 kam so etwas in der Regel zwischen vier und acht Mal im Jahr vor“, weiß Einsatzleiter Andreas Tauser. Weshalb immer mehr Wanderer in den Bergen verunglücken, lässt sich laut Tauser schwer erklären. „Am Alter kann man es jedenfalls nicht festmachen: Wir haben Ältere und Jüngere unter den Opfern.“ Als Problem sehe er den fließenden Übergang zwischen leichten Wanderwegen, auf denen „so gut wie nichts passiert, wenn man fällt“ und vermeintlich leichten, „auf denen man einmal stolpert und dann weg ist“. Solche mittelschwere Wandertouren würden oft überschätzt werden.
23 Personen mussten vergangenen Sommer wegen Kreislaufbeschwerden von der Bergwacht verarztet werden. Das war mit Abstand der häufigste Grund für einen Einsatz der Retter. „Das hat uns sehr verwundert. In den letzten Jahren haben, was die Häufigkeit betrifft, Kreislaufprobleme die Verletzungen an Sprunggelenken abgelöst“, sagt der Einsatzleiter. Diese liegen nun mit 13 Fällen auf Platz zwei auf der Liste der häufigsten Verletzungen. Oft höre er bei solchen Einsätzen, gerade von älteren Menschen, den Satz „Vor 20 Jahren habe ich das auch gemacht, da ging es noch gut“. Sonst ist das Spektrum an Verletzungen, bei denen die Bergwacht ausrückt, breit gefächert: „Es war von kleinen Prellungen bis zu schweren Knochenbrüchen alles dabei.“
Auch die Einsatzgebiete seien gleichmäßig über die Oberstdorfer Berge verteilt. „Nur in der Nähe von Bergbahnen bilden sich einige Schwerpunkte, wo wir öfters ausgerückt sind“, sagt Tauser. Viele Wanderer würden den Weg auf den Berg mit der Bahn zurück legen und nach unten zu Fuß gehen. „Geht es bergab, muss man trittfester und geübter sein. Es ist ein Trugschluss, dass es runterwärts einfacher geht“, erklärt Tauser. Er empfiehlt daher untrainierteren Wanderern zum Gipfel zu laufen und für den Weg ins Tal die Bergbahn zu benutzen. 58 Mal rückte die Bergwacht Oberstdorf mit dem Hubschrauber aus, 16 Mal mit einem Geländefahrzeug. Hauptsächlich, nämlich in 89 Fällen waren es Bergsteiger und Wanderer, die die Hilfe der 35-köpfigen Einsatztruppe benötigten. Nur sechsmal waren in Not gekommene Gleitschirmflieger, nur dreimal Kletterer Grund für einen Einsatz.
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02.11.2007
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

35-Jährige bei Unfall schwer verletzt

Missen-Wilhams l oh l
Ein Unfall mit einer Schwerverletzten ereignete sich gestern auf der Staatsstraße 2006 am Ortsausgang von Missen in Richtung Wilhams. Ein 34-jähriger Autofahrer hatte trotz Gegenverkehrs überholt und war mit seinem Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammengestoßen. Eine 35-Jährige wurde in ihrem Auto eingeklemmt und musste mit der Rettungsschere befreit und mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

Ein schwerer Unfall ereignete sich gestern Vormittag auf der Staatsstraße 2006 am Ortsausgang von Missen in Richtung Wilhams.
   
 
  Bildnachweis: Robert Ronge
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