RETTUNGSHUBSCHRAUBER  •  CHRISTOPH 17
Home
News / Aktuell
 
News-Archiv 2020
 
News-Archiv 2019
 
News-Archiv 2018
 
News-Archiv 2017
 
News-Archiv 2016
 
News-Archiv 2015
 
News-Archiv 2014
 
News-Archiv 2013
 
News-Archiv 2012
 
News-Archiv 2011
 
News-Archiv 2010
 
News-Archiv 2009
 
News-Archiv 2008
 
News-Archiv 2007
 
News-Archiv 2006
 
News-Archiv 2005
 
News-Archiv 2004
 
News-Archiv 2003
 
News-Archiv 2002
Achtung Drohnen
Geschichte
Ausrüstung
Einsatzbereich
Statistik
Links
Film / Video
Kalenderblätter
Shop
Gästebuch
Crew Only
  News-Archiv  2008   
Einsatzberichte / Mitteilungen
22.12.2008
Quelle:  Team Christoph 17

Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Das Team von Christoph 17 wünscht allen Besuchern frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wir würden uns freuen, Sie auch im neuen Jahr wieder auf unserer Website begrüssen zu dürfen.
   
 
  Bildnachweis: © www.heliweb.ch
 TOP  
 
22.12.2008
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Lawine an der Kanzelwand reißt Mann in den Tod

Unfälle Drei Deutsche sterben am Wochenende in den Alpen. Dramatische Rettung am Feldberg

Oberstdorf/Damüls l lb, afp, hogs l
Die Meteorologen hatten die Gefahr vorausgesagt: Durch Tauwetter und Regen würde das Lawinenrisiko in den Alpen stark ansteigen, hatten sie gesagt. Die Wetterexperten behielten auf tragische Weise recht: Drei deutsche Wintersportler sind am Wochenende in den Alpen durch Lawinen ums Leben gekommen.
Ein 41 Jahre alter Mann aus Immenstadt starb Sonntagmittag an der Kanzelwand bei Oberstdorf (Kreis Oberallgäu). Dort war eine gewaltige Lawine abgegangen. Zunächst gingen die Behörden davon aus, dass sich keine Menschen in dem Unglücksgebiet aufgehalten hätten. Als später doch Zeugenhinweise auf eine verschüttete Person eingingen, wurde eine große Suchaktion mit Lawinenhunden gestartet. Suchtrupps fanden den 41-Jährigen am Nachmittag unter der Schneedecke in einer Tiefe von einem Meter. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Sofortige Reanimationsversuche blieben erfolglos. Die Suche nach möglichen weiteren Verschütteten blieb bis zum Abend ohne Ergebnis. Insgesamt waren zirka 80 Helfer im Einsatz.
Die Lawine war nach Angaben der Polizei in einer Höhe von 1900 Metern an der Kanzelwand abgerissen und hatte eine Breite von 150 sowie eine Länge von 600 Metern. Die Schneemassen waren in einem Bereich abgerissen, der sich außerhalb der Skipisten befinde. Jedoch nutzten das Gebiet häufig sogenannte „Variantenfahrer“, also Skifahrer und Snowboarder, die mit Vorliebe abseits gesicherter Pisten unterwegs sind. An den gefährdeten Hängen hätte schon ein einzelner Skifahrer das Schneebrett auslösen können, teilte die Polizei mit.
Ein 22-jähriger Snowboarder aus Dettingen bei Konstanz fuhr in Damüls im österreichischen Vorarlberg in einen gesperrten Hang ein und trat ein Schneebrett los. Ein Lawinenhund fand den 22-Jährigen. Wiederbelebungsversuche blieben aber erfolglos. Ein 49-jähriger Tourengeher wurde im Gebiet des Großvenedigers bei Matrei am Samstag von einem Schneebrett verschüttet. Ein Suchhund fand die Leiche des Mannes aus Glienicke nahe Berlin, die Bergung des Toten musste wegen der Gefahr neuer Lawinen verschoben werden.
Ein glückliches Ende fand dagegen eine dramatische Suchaktion auf dem Feldberg im Schwarzwald: Am frühen Sonntagmorgen fanden Rettungskräfte eine Snowboarderin, die seit Samstagnachmittag vermisst war. Sie war stundenlang durch Nebel und starken Schneefall marschiert. Die 28-Jährige aus dem Heidelberger Raum blieb unverletzt.
 TOP  
 
18.11.2008
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Beim Abstieg Bein gebrochen

Oberstdorf l pm l
Am Sonntagnachmittag hat sich ein 45-jähriger Mann beim Abstieg vom Guggersee in Richtung Finkenberg verletzt. Die Bergwacht Oberstdorf rückte mit einem Notarzt aus. Vor Ort musste sie einen Rettungshubschrauber hinzurufen, der 45-Jährige hatte eine Unterschenkelfraktur erlitten. Er wurde ins Klinikum Kempten geflogen.
 TOP  
 
18.11.2008
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

LEUTKIRCH

37-jähriger Arbeiter tödlich verunglückt


Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Leutkirch (Ravensburg) ist laut Polizei am Montag ein 37-jähriger Mann ums Leben gekommen. Sein 42-jähriger Kollege erlitt schwerste Verletzungen. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei waren die beiden aus Ungarn stammenden Männer mit Montagearbeiten an einem Hochregal beschäftigt. Zur Ausführung ihrer Arbeiten in etwa 18 Metern Höhe nutzen sie einen Container mit beweglicher Bodenplatte, der mit einem Kran bewegt wurde. Aus noch unbekannter Ursache öffnete sich diese Bodenplatte und die beiden Männer stürzten auf den Betonboden. Für den 37-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er starb noch am Unglücksort. Der 42-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. (az)
 TOP  
 
17.11.2008
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Mit Auto frontal in Gegenverkehr

Zwei lebensgefährlich Verletzte

Fischen l dam l
Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 19 nahe Fischen (Oberallgäu) sind am Sonntagnachmittag zwei Menschen lebensgefährlich verletzt worden. Nach Angaben der Polizei hatten zwei Autos verkehrsbedingt anhalten müssen. Ein nachfolgender 18-Jähriger scherte mit seinem Fahrzeug aus und prallte frontal mit dem entgegenkommenden Wagen einer 83-Jährigen zusammen.
Beide Fahrzeuglenker erlitten ein Schädel-Hirn-Trauma und wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken nach Kempten und Innsbruck geflogen. Die Bundesstraße 19 musste zur Bergung der Fahrzeuge und zur Unfallaufnahme drei Stunden lang gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Zwei Autofahrer sind am Sonntag bei einem Unfall auf der Bundesstraße 19 bei Fischen lebensgefährlich verletzt worden.
   
 
  Bildnachweis: Günter Jansen
 TOP  
 
 Newsartikel  1  bis  5  von  58
Christoph 17
Bgm.-Batzerstr. 30
D-87471  Durach

  Fax:0831/16433
  Email:

Allgäuer Zeitung
BRK Oberallgäu
Polizei Kempten
WebCam Allgäu
Webcam KH KE
Wetter Allgäu

Impressum Datenschutzerklärung Christoph17