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  News-Archiv  2008   
Einsatzberichte / Mitteilungen
14.11.2008
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Unfall bei Thalkirchdorf: Drei Verletzte

Bei einem Zusammenstoß zweier Autos wurden gestern Abend bei Thalkirchdorf laut Polizei drei Menschen leicht verletzt. Der Unfallverursacher, ein 22-jähriger Paketdienstfahrer, wollte die B 308 Richtung Wiedemannsdorf überqueren und nahm einem mit fünf Personen besetzten Fahrzeug, das mit etwa Tempo 80 Richtung Oberstaufen unterwegs war, die Vorfahrt. Feuerwehren aus Thalkirchdorf und Oberstaufen, das THW Sonthofen Rettungsdienst und der Rettungshubschrauber waren vor Ort. Die B308 war etwa zwei Stunden lang gesperrt.
   
 
  Bildnachweis: Charly Höpfl
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01.11.2008
Quelle:  http://www.augsburger-allgemeine.de

Schwerer Unfall

Radlerin vom Müllauto erfasst

Landsberg (LT). Ein schwerer Unfall hat sich am Freitagmittag in der Landsberger Innenstadt ereignet.

Ein Müllfahrzeug war gegen 12.30 Uhr auf der Katharinenstraße stadteinwärts unterwegs. Der Fahrer bog in Höhe der Stadtverwaltung nach rechts in die Straße Am Englischen Garten ein. Er erfasste dabei eine rechts auf dem Radweg fahrende Frau. Die Radlerin wurde mehrere Meter mitgeschleift und dabei schwerst verletzt.
  Bildnachweis:
 TOP  
 
13.10.2008
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Mann stürzt 100 Meter über Steilhang ab

Oberstdorf l pm l
Zu mehreren Unfällen rückte die Oberstdorfer Bergwacht gestern aus – unter anderem war ein Mann am Belser über einen Steilhang abgestürzt, zudem verletzte sich ein Gleitschirmflieger. Der 62-Jährige stieg am Besler ins Lochbachtal ab, als er plötzlich rund 100 Meter über steiles Gras und Felsen abstürzte. Er verletzte sich am Kopf und musste per Hubschrauber geborgen werden. Zudem rückte der Christoph 17 aus, weil am Nebelhorn ein Gleitschirmflieger etwa 20 Meter in den Großen Gund abgestürzt war. Der Pilot hatte noch versucht, die Rettung zu ziehen, war aber bereits zu knapp am Boden. Er blieb mit einer Brustwirbelverletzung liegen und musste mittels Bergetau gerettet werden.
Ferner hatte sich – ebenfalls am Nebelhorn – eine 70-Jährige bei einer Bergtour am Sprunggelenk verletzt und in der Enzianhütte brach sich eine Frau bei einem Sturz in der Sauna das Schlüsselbein.

Gemeinsam mit dem Einsatzleiter-Fahrzeug der Bergwacht Oberstdorf steht Christoph 17 an der Oberen Gundalpe am Besler
   
 
  Bildnachweis: C17
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13.10.2008
Quelle:  C17

Schneereiches Bergwochenende der Crewmitglieder vom Christoph 17

Luitpoldhaus dst Zum schon traditionsreichen jährlichen Bergwochenende der Crewmitglieder wurde ein Aufstieg zum Prinz- Luitpold- Haus geplant, weiter sollte es am ersten Tag auf den Wiedermerkopf gehen, für den Folgetag war eine Tour zum Hochvogel geplant. Der frühe Wintereinbruch am ersten Oktoberwochenende machte die ausgesuchte Tour jedoch unmöglich. Der Hüttenabend wurde dadurch zum Hauptprogrammpunkt, dennoch waren sich alle Teilnehmer einig, daß sich der Aufstieg gelohnt hat.
Ein herzliches Dankeschön an die Hüttenwirte Petra und Andi mit ihrem Team, sowie die Bergwacht Hinterstein, die für den Transport und eine sichere Begleitung sorgten.
Für nächstes Jahr wurde bereits die Fortsetzung der Tradition durch Organisator St. Luggi zugesagt, wir hoffen dann bei besserem Wetter.
   
 
  Bildnachweis: Willi Helmes
 TOP  
 
13.10.2008
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Wanderer tödlich verunglückt

Mann war mit seinen Söhnen unterwegs

Bad Hindelang | az | Ein 56-jähriger Wanderer ist am Samstag bei einer Bergtour im Oberallgäu tödlich verunglückt. Nach Angaben der Polizei befand sich der Mann aus Baden-Württemberg beim Abstieg von der Rotspitze in Richtung Häbelesgund, als er plötzlich stolperte und etwa 40 Meter ein Geröllfeld hinabstürzte. Der Verunglückte wurde vom Rettungshubschrauber Christoph 17 geborgen, eine Wiederbelebung im Tal blieb jedoch erfolglos.

Der 56-Jährige war in einer Gruppe von vier Bergsteigern unterwegs gewesen. Unter den Begleitern befanden sich nach Polizeiangaben auch die beiden Söhne des Mannes. Sie mussten das Unglück mit ansehen.
   
 
  Bildnachweis: C17
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