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Einsatzberichte / Mitteilungen
23.12.2009
Quelle:  Team Christoph 17

Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010

Das Team von Christoph 17 wünscht allen Besuchern frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wir würden uns freuen, Sie auch im neuen Jahr wieder auf unserer Website begrüssen zu dürfen.
   
 
  Bildnachweis: © www.heliweb.ch
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16.12.2009
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Viele schwierige Bergungen in hochalpinem Gelände

Rettung - Im Sommer 124 Einsätze für die Bergwacht Oberstdorf

Wenn der Sommer in der Region für Wanderer und Bergsteiger beste Bedingungen bereithält, hat auch die Bergwacht viel zu tun: 124 Einsätze musste die Bergwacht Oberstdorf in der Saison bewältigen. Damit blieb die Unfallzahl im Vergleich zu früheren Sommern nahezu gleich. Einsatzleiter Mathias Kennerknecht lobt alle Helfer für die gute Arbeit und dankt Arbeitgebern, Hubschrauberbesatzungen und allen Förderern der Bergwacht für die Unterstützung.

Trotz des schneereichen Winters herrschten in Oberstdorf schon zu Beginn des Sommers gute Wanderbedingungen. Einzig in den Hochlagen hielten sich viele Altschneefelder, die aber nicht zu schweren Unfällen führten. Die erst wechselhafte Saison entwickelte sich ab August zum Bilderbuchsommer und lockte viele Wanderer und Bergsteiger an. Einsatzschwerpunkte der Oberstdorfer lagen wieder in den Einzugsgebieten der Bergbahnen, wie im Bereich Nebelhorn, Fellhorn und Söllereck sowie in beliebten Wandergebieten rund um Oberstdorf (etwa Breitachklamm, Rappenalptal/Einödsbach, Oytal und Gaisalpe. Bei den Klettersteigen gab es eine leichte Steigerung der Einsätze, was die Bergretter technisch und taktisch vor Herausforderungen stellte.

Erster Lawineneinsatz im Oktober

Schwierig wurde es für die Helfer ab September: Bei Nebel und schlechtem Wetter musste die Bergwacht einige aufwendige und schwierige Bergungen in hochalpinem Gelände bewältigen. Bereits im Oktober gab es wegen der ergiebigen Neuschneefälle im Bereich Rappenseehütte den ersten Lawineneinsatz. Der Verunglückte wurde glücklicherweise nicht verschüttet.

Zudem überraschte im Herbst die frühe Dunkelheit einige Bergsteiger. Sie mussten teilweise mit erheblichem Aufwand aus misslichen Lagen befreit werden. Kennerknecht empfiehlt allen Bergsteigern, dem Deutschen Alpenverein beizutreten oder eine private Bergekostenversicherung abschließen. Dann seien sie im Fall einer Rettung gegen die teils hohen Kosten für Hubschrauber und Personal abgesichert. Private und gesetzliche Krankenversicherungen zahlten nur, wenn bei dem Unfall eine Verletzung des Patienten vorliegt und eine ärztliche Behandlung erforderlich wurde.
   
 
  Bildnachweis: © Christoph 17
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27.11.2009
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

B308: Drei Schwerverletzte nach Unfall

Drei Schwerverletzte und ein Sachschaden von 46000 Euro, das ist die Bilanz eines Autounfalls, der sich gestern Vormittag auf der Bundesstraße 308 zwischen Immenstadt und Oberstaufen auf Höhe Ratholz ereignet hat. Wie die Polizei mitteilte, war eine aus Oberstaufen kommende 20-jährige Oberallgäuerin aus bislang ungeklärter Ursache mit ihrem Auto nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, ins Schleudern geraten und dann auf der Gegenfahrbahn in den Pkw einer 18-jährigen und deren 48-jähriger Beifahrerin geprallt. Der diesem Auto nachfolgende Sattelzug konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte in die Unfallstelle. Während der 26 Jahre alte Lkw-Fahrer mit dem Schrecken davon kam, wurde eine der drei Frauen mit dem Rettungshubschrauber ins Kemptener Klinikum geflogen. Die beiden anderen kamen ins Krankenhaus Immenstadt. Die B 308 war zeitweise voll gesperrt.

B308: Drei Schwerverletzte nach Unfall
   
 
  Bildnachweis: Charly Höpfl
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10.11.2009
Quelle:  ILS Allgäu

ILS Allgäu geht zum 15.12.2009 in Betrieb

Die Inbetriebnahme der integrierten Leitstelle Allgäu (ILS) Allgäu ist für Mitte Dezember 2009 geplant. Bis zu diesem Zeitpunkt werden in den nächsten Wochen in einem "Probebetrieb" der Leitstelle die verschiedenen Systeme und die Datenversorgung auf "Herz und Nieren" geprüft. Die Inbetriebnahme erfolgt zunächst mit dem Fachbereich Feuerwehr. Ab Mitte Dezember 2009 wird dafür der Notruf 112 zunächst im Landkreis Oberallgäu und in Kempten (Festnetz) auf die ILS Allgäu geroutet. In zeitlich eng getakteten Intervallen kommen dann der Landkreis Ostallgäu, die Stadt Kaufbeuren sowie der Landkreis Lindau hinzu.

Im Bereich Rettungsdienst stellt die Wintersaison mit zum Teil 300 bis 400 Einsätzen pro Tag die frequentierteste Jahreszeit dar. Um auch hier eine Inbetriebnahme auf hohem Sicherheitsniveau zu sichern, wird der Rettungsdienst erst im neuen Jahr nach der Hochsaison in die ILS integriert.
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04.11.2009
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Wieder schweres Unglück am Eistobel bei Grünenbach

Polizei 21-jähriger Kajakfahrer verunglückt vor Jahren an gleicher Stelle Ehepaar ertrunken

Grünenbach l bes/dec l
Ein 21-jähriger Kajakfahrer ist gestern Nachmittag im Eistobel schwer verunglückt und schwebt in Lebensgefahr. Nach Angaben der Polizei war der in Augsburg wohnende Mann mit fünf weiteren Kajakfahrern auf der Oberen Argen im Naturschutzgebiet bei Grünenbach (Westallgäu) unterwegs.
An der selben Stelle ist vor mehreren Jahren ein Ehepaar ertrunken, weil es seinen Hund aus dem Wasser retten wollte. Unter anderem seitdem ist der Wasserfall mit den mehreren steilen, aufeinanderfolgenden Stufen durch Verbots- und Gefahrenschilder sowie Seilabsperrungen gesichert.

Zustand ist kritisch

Der 21-Jährige befuhr als Erster der Gruppe den Bereich. Dabei wurde sein Kajak am Fuß der Stufen in einen Trichter gezogen, durch den ein Großteil des Wassers durch eine über drei Meter tiefe unterirdische Katakombe abläuft. Dabei wurde der Student aus seinem Paddelboot herausgeschleudert.
Seine Begleiter konnten ihn erst nach mehreren Minuten rund 100 Meter flussabwärts bergen. An der Unglücksstelle begannen die Helfer sofort, den jungen Mann zu reanimieren. Er schwebt laut Polizei in akuter Lebensgefahr und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus im etwa 40 Kilometer entfernten Ravensburg (Baden- Württemberg) geflogen. Sein Zustand ist kritisch, schilderte die Polizei.
Die Ermittlungen zu dem Unfall hat die Kripo Lindau übernommen. Die Begleiter des 21-Jährigen werden durch ein Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut.
   
 
  Bildnachweis: C17
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