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Einsatzberichte / Mitteilungen
01.12.2012
Quelle:  Team Christoph 17

Unser Stations-Kalender für 2013 ist erschienen

Pünktlich zum Jahreswechsel ist unser Stations-Kalender für das Jahr 2013 erschienen. Eine begrenzte Anzahl der Auflage von 250 Stück gelangen in den Verkauf und können ab sofort in unserem Shop bestellt werden.

Der Kalender enthält 13 Bilder mit Motiven rund um unsere Station und dem Flugbetrieb im Format DIN A4 mit Spiralbindung und der Preis beträgt 8,20 Euro zzgl. der Versandkosten. Die Bestellungen werden in der Reihenfolge berücksichtigt und der Versand erfolgt voraussichtlich ab der Woche 50.

Zum Shop Christoph 17
   
 
  Bildnachweis: © Christoph 17
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09.10.2012
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Drei Schwerverletzte bei Pferdekutschen-Unfall bei Schloss Neuschwanstein

Zu einem ungewöhnlichen Unfall mit schweren Folgen kam es am gestrigen 8. Oktober gegen 12.15 Uhr auf dem Zufahrtsweg zum Schloss Neuschwanstein. Nach den bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Sachverhalt wie folgt:

Eine mit sieben Besuchern besetzte Kutsche stand abfahrtsbereit am Einsteigeplatz unterhalb des Schlosses, um die Fahrgäste zurück zum Parkplatz zu bringen. Der Kutscher stand noch neben der Kutsche, als die Pferde aus ungeklärter Ursache durchgingen und ohne den Kutschführer bergab galoppierten.

Nachdem zunächst eine entgegenkommende Kutsche leicht gestreift wurde, geriet die Kutsche nach links gegen eine Mauer, wobei eine 40-jährige Mutter und ihre beiden 9 und 11 Jahre alten Kinder aus dem Fahrzeug geschleudert wurden.

Im weiteren Verlauf liefen die Pferde auf eine vorausfahrende Kutsche auf, die nur mit dem Kutschenführer besetzt war, und kamen schließlich rechts neben dem Weg abrupt zum Stehen. Dadurch wurden die vier weiteren Fahrgäste aus der Kutsche geschleudert.

Die Pferde der vorausfahrenden Kutsche gingen in der Folge ebenfalls durch und der Kutscher wurde aus dem Fahrzeug geschleudert. Dieses Gespann kam etwa 200 Meter später zum Stehen.

Bei dem Vorfall wurden alle acht beteiligten Personen verletzt. Die zunächst von der Kutsche geschleuderte Mutter sowie zwei weitere Personen wurden aufgrund ihrer schweren Verletzungen von 3 Rettungshubschraubern vom Unfallort abtransportiert. Laut Polizei erlitt die 40-jährige Mutter von bei dem Unfall ebenfalls verletzten Kindern, schwerste Kopfverletzungen. Die beiden Mädchen im Alter von 11 und 9 Jahren wurden schwer verletzt. Sie erlitten unter anderem Frakturen an den Beinen. Die Familie stammt aus dem Landkreis Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz.

Der Ostallgäuer Landrat Johann Fleschhut, der mit Bürgermeister Reinhold Sontheimer zur Unfallstelle gekommen war, um sich vor Ort ein Bild von der Lage zu machen, ist mit dem Verlauf der Rettungsaktion nach dem schweren Kutschenunfall zufrieden. Eine besondere Herausforderung sei vor allem die Landung des Rettungshubschraubers gewesen. Diese haben die Helfer und Einsatzkräfte hervorragend gemeistert.

Die Polizei, 6 Notärzte sowie Rettungsdienst und die Feuerwehren Füssen Hohenschwangau und Füssen waren an dem Einsatz beteiligt. Darüber hinaus befanden sich die Bergwachten Füssen, Pfronten und Nesselwang auf der Anfahrt.

Zwei Pferde – von jedem Gespann eines – wurden so schwer verletzt, dass sie vor Ort von einem Tierarzt eingeschläfert werden mussten.

   
 
  Bildnachweis: © dpa
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22.09.2012
Quelle:  Christoph 17

Infoveranstaltung „Christoph 17“

Ein großer Erfolg war die Informationsveranstaltung am 22.09. an der Interimsstation von Christoph 17 am Flughafen in Durach. Zuvor wurden die Bewohner der anliegenden Gemeinden zu einem gemeinsamen Informationsaustausch eingeladen, um den Bewohnern die Arbeit des Rettungshubschraubers näher zu bringen und Diesen ein wenig kennen zu lernen.


Dieses wurde von ca. 400 Personen trotz des schlechten Wetters rege genützt. Es fanden sehr anregende Gespräche statt und die Besucher haben sich anschaulich Informiert über den Hubschrauber, dessen Ausstattung und die vielen kleinen Dinge, die zum Betrieb und dem Ablauf eines Einsatzes nötig sind.
Spektakulär waren natürlich vor allem für die kleinen Besucher, die vielen Starts und Landungen zu den Einsätzen im Laufe des Tage, die Sie hautnah mit erleben konnten. Wir bedanken uns recht herzlich für den Besuch „ Es hat uns allen viel Spaß gemacht“

Hals und Beine
   
 
  Bildnachweis: Archiv Christoph 17
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27.08.2012
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Planschbecken löst einen Großeinsatz aus

Passant vermutet Schlauchboot-Unfall in der Iller

Immenstadt Ein Kinderplanschbecken hat am Sonntagabend einen Großeinsatz der Rettungskräfte auslöst. Laut Polizei meldete ein besorgter Bürger, dass auf der Iller bei Immenstadt ein herrenloses Schlauchboot trieb.
Da wegen des hohen Wasserstandes die Beamten einen Unfall nicht ausschließen konnten, haben mehrere Polizeistreifen und Rettungskräfte den Uferbereich abgesucht. Auch der Rettungshubschrauber „Christoph 17“ beteiligte sich aus der Luft bei der Suche, da nicht alle Teile des Ufers einsehbar sind.
Als der Suchtrupp das vermeintliche Schlauchboot fand, stelle sich allerdings heraus, dass es sich nur um ein Kinderplanschbecken handelt. Die Polizeibeamten vermuten, dass es aufgrund der starken Regenfälle losgerissen und in die Iller gespült wurde. (p)
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23.08.2012
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Wiederbelebt und ans Ufer gebracht

Niedersonthofen
Der Integrierten Leitstelle wurde gestern Nachmittag gemeldet, dass ein Badegast auf einem Floß im Niedersonthofner See wiederbelebt werden musste. Die Rettungskräfte, darunter Einheiten der Feuerwehr, rückten zum See aus und paddelten im Boot zum Verunglückten. Der Rettungshubschrauber Christoph 17 setzte zudem einen Notarzt auf dem Floß ab. Mittels Transportbrett brachten die Einsatzkräfte den Patienten ans Ufer. Dort wurde die Behandlung fortgesetzt. (oh)

Notarzt und Feuerwehr bargen gestern einen Verletzten am Niedersonthofner See.
   
 
  Bildnachweis: Feuerwehr
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