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Einsatzberichte / Mitteilungen
30.12.2015
Quelle:  Team Christoph 17

Neues Kalenderbild für Januar 2016 im Downloadbereich

Das Team von Christoph 17 wünscht allen Besuchern einen guten Rutsch ins neue Jahr und wir freuen uns, Sie auch im neuen Jahr wieder auf unserer Website begrüssen zu dürfen.

Pünktlich zum Jahreswechsel ist auch unser Stations-Wandkalender für das Jahr 2016 erschienen und kann in unserem Shop bestellt werden. Der Kalender enthält 13 Bilder mit Motiven rund um unsere Station und dem Flugbetrieb.

In unserem Downloadbereich in der Bildergalerie unserer Website mit monatlich wechselnden Kalenderblättern steht das Bild für den Monat Januar 2016 zum Download bereit.

Die Bilder zeigen Eindrücke und Motive aus unserer Geschichte und unserem aktuellen Flugbetrieb. Die Bilder stehen in den Grössen 1024x768, 1600x900 und 1900x1080 im JPG-Format zum Download bereit. Die Bilder unterliegen grundsätzlich dem Urheberrecht und sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt und zugelassen. Wir wünschen unseren Besuchern viel Freude an unserer Bildauswahl.

Zum Download Kalenderblatt für Januar 2016

   
 
  Bildnachweis: © www.helipictures.de
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30.11.2015
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Neues Kalenderbild für Dezember 2015 im Downloadbereich

In unserem Downloadbereich in der Bildergalerie unserer Website mit monatlich wechselnden Kalenderblättern steht das Bild für den Monat Dezember 2015 zum Download bereit.

Die Bilder zeigen Eindrücke und Motive aus unserer Geschichte und unserem aktuellen Flugbetrieb. Die Bilder stehen in den Grössen 1024x768, 1600x900 und 1900x1080 im JPG-Format zum Download bereit. Die Bilder unterliegen grundsätzlich dem Urheberrecht und sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt und zugelassen. Wir wünschen unseren Besuchern viel Freude an unserer Bildauswahl.

Zum Download Kalenderblatt für Dezember 2015

Tödlicher Fahrradunfall in Sonthofen

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Mittag des 23. November 2015 kurz vor 12.00 Uhr in der Eichendorffstraße in Sonthofen.

Ein 80-jähriger Mann querte mit seinem Fahrrad und Anhänger die Eichendorffstraße etwa auf Höhe des dortigen Baustoffhandels und übersah dabei aus noch ungeklärter Ursache die Vorfahrt eines 74-Jährigen, der die Eichendorffstraße mit seinem Pkw in Richtung Bahnhof befuhr.

Der Radfahrer wurde frontal erfasst und musste mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 17" in ein Krankenhaus verbracht werden, wo er am Abend des 24. November verstarb. Der Pkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter beauftragt. Des Weiteren sucht die Polizeiinspektion Sonthofen (Tel. 08321/66350) Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen machen können.
   
 
  Bildnachweis: © all-in.de/ Verkehrsunfall Sonthofen
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01.11.2015
Quelle:  Team Christoph 17/BBK-BMI/ADAC

45 Jahre zivile und öffentlich-rechtliche Luftrettung in Deutschland

Am 1. November 2015 feierte die öffentlich-rechtliche Luftrettung in Deutschland ihr 45-jähriges Bestehen. Mit der Indienststellung des ersten ständig einsatzbereiten Rettungshubschraubers "Christoph 1" am 1. November 1970 in München begann ein neues Zeitalter im deutschen Rettungswesen.

Die ständig steigende Anzahl an Verkehrstoten in den 60er Jahren führte zu Überlegungen, mit welchen Mitteln dieser Entwicklung medizinisch begegnet werden kann. Wenngleich die Bundespolizei (damals Bundesgrenzschutz) und die Bundeswehr bei schweren Unglückfällen bereits häufiger zu Hilfe gerufen worden waren, galt es, eine Lösung zu finden, mit der ohne größeren Zeitverzug ein Notarzt und ein Rettungsassistent zur Unfallstelle gebracht werden konnten. Mit der Erklärung des Bundes, auch die Zivilschutz-Hubschrauber außerhalb ihrer Aufgaben im Zivilschutz den Ländern für Einsätze im Rettungsdienst zur Verfügung zu stellen, wurde diese Möglichkeit geschaffen und stetig gefördert.

Heute besteht das weltweit einmalige Rettungsnetz aus über 70 Stationen, von denen aus zu bisher über zwei Millionen Einsätze gestartet wurde. Über 1,9 Million Menschen erhielten dadurch nach Unfällen oder Erkrankungen im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz, in der Freizeit oder zu Hause schnelle Erste Hilfe. Seit 1971 trägt das Bundesministerium des Innern (BMI) einen maßgeblichen Anteil an der Luftrettung, indem es den Ländern die Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) über ihren originären Einsatz im Zivilschutz hinaus für die öffentlich-rechtliche Luftrettung zur Verfügung stellt. So wurden mehr als ein Drittel der Gesamteinsätze in der deutschen Luftrettung durch die Bundespolizei geflogen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) nimmt dabei alle Aufgaben der Verwaltung wahr, die sich aus dem Betrieb ergeben. Dazu gehört die Beschaffung und Ausstattung der Hubschrauber ebenso wie die Ausbildung der Notärzte, die das BBK durch Einweisungsseminare für Ärzte in der Luftrettung unterstützt.

Die Piloten und Mechaniker der Bundespolizei (ehemals Bundesgrenzschutzes) stellten seit 1971 den Flugbetrieb in bis zu 22 Luftrettungszentren sicher. Seit 1994 hat die Bundespolizei zehn Luftrettungszentren an den ADAC bzw. die DRF Luftrettung übergeben. Mit der Neubeschaffung von weiteren insgesamt 16 hochmodernen Zivilschutz-Hubschraubern des Typs EC 135 T-2i durch das BBK im Jahre 2007 beteiligt sich der Bund weiterhin und dauerhaft an 12 Luftrettungszentren in Deutschland wo auch die Luftrettungsstation „Christoph 17“ dazugehört, die am 15. September 1980 in Kempten ihren Einstzbetrieb aufnahm.

Täglich von 7:00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang und zum Teil auch nachts, sind die Rettungsteams im weltweit dichtesten Luftrettungsnetz einsatzbereit. In weniger als zwei Minuten sind die Hubschrauber startklar, um den Notarzt und Rettungsassistenten zum Patienten zu bringen. Ihr Einsatzradius beträgt in der Regel 50 - 70 Kilometer. Die Alarmierung erfolgt über die zuständigen Rettungsleitstellen.

Alle Rettungshubschrauber sind mit einer umfangreichen medizinischen Ausstattung ausgerüstet. Zur Überwachung des Patienten gibt es verschiedene Monitoring Systeme im Hubschrauber. Mit diesen Geräten kann neben Herzrhythmus und Blutdruck auch der Sauerstoffgehalt des Blutes überwacht werden. Die medizinischen Geräte können alle entnommen werden – damit wird die gesamte Ausstattung mobil und ist somit überall verwendbar. Zur Versorgung des Patienten an der Einsatzstelle befinden sich alle notwendigen Medikamente und Materialien in Notfallrucksäcken, um auch außerhalb des Hubschraubers uneingeschränkt handlungsfähig zu sein. Die Rettungshubschrauber können bis zu zwei Patienten aufnehmen und diese in kürzester Zeit in Krankenhäuser und Spezialkliniken transportieren ohne Unterbrechung der medizinischen Versorgung. Die Intensivtransporthubschrauber (ITH), die überwiegend für den Patiententransport von Klinik zu Klinik eingesetzt werden, sind zusätzlich mit speziellen Intensivtransport-Beatmungsgeräten und anderen Materialien ausgestattet, die auch auf einer Intensivstation zu finden sind. Der Rettungshubschrauber ist in der Regel mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzt. Hubschrauber, die zusätzlich mit einer Rettungswinde ausgerüstet sind, haben zusätzlich ein technisches Besatzungsmitglied zur Unterstützung mit an Bord. Seine Aufgabe besteht darin, die Winde zu bedienen und den Piloten zu dirigieren. Darüber hinaus ist er während des Windeneinsatzes für die Sicherheit an Bord verantwortlich. Bei „Christoph 17“ ist dies im Falle des Einsatzes des Rettungstaus Aufgabe des Rettungsassistenten, den Piloten zu dirigieren und für die Sicherheit zu sorgen.
   
 
  Bildnachweis: Taufe
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30.10.2015
Quelle:  Team Christoph 17

1955 – 2015 60 Jahre Flugdienst der Bundespolizei

Am 7. Mai 1955, zwei Tage nach der Wiedererlangung der Lufthoheit der Bundesrepublik Deutschland, wurde per Erlass die Aufstellung der ersten Hubschrauberflugbereitschaft des damaligen Bundesgrenzschutzes durch den ehemaligen CDU-Bundesminister des Innern, Gerhard Schröder, am Standort in Bonn-Hangelar angeordnet. Schon kurz darauf erfolgte im Juni 1955 die Aufnahme des aktiven Flugbetriebs.

Aus diesem Anlass ist ein umfassender Bericht über die Entstehung, Geschichte und Gegenwart des Flugdienstes der Bundespolizei, der mit seinen Piloten und Technikern auch die Einsatzbereitschaft des Rettungshubschraubers Christoph 17 sicherstellt, in der Zeitschrift „Bundespolizei kompakt“ erschienen. Für alle Interessierten ist unter dem folgenden Link die vollständige Ausgabe Nr. 4/2015 zur Ansicht und zum Download bereitgestellt.

60 Jahre Flugdienst der Bundespolizei

Neues Kalenderbild für November 2015 im Downloadbereich

In unserem Downloadbereich in der Bildergalerie unserer Website mit monatlich wechselnden Kalenderblättern steht das Bild für den Monat November 2015 zum Download bereit.

Die Bilder zeigen Eindrücke und Motive aus unserer Geschichte und unserem aktuellen Flugbetrieb. Die Bilder stehen in den Grössen 1024x768, 1600x900 und 1900x1080 im JPG-Format zum Download bereit. Die Bilder unterliegen grundsätzlich dem Urheberrecht und sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt und zugelassen. Wir wünschen unseren Besuchern viel Freude an unserer Bildauswahl.

Zum Download Kalenderblatt für November 2015
   
 
  Bildnachweis: © www.helipictures.de
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12.10.2015
Quelle:  Bundespolizei / Heli One Norway

1955 – 2015 60 Jahre Flugdienst der Bundespolizei

Am 7. Mai 1955, zwei Tage nach der Wiedererlangung der Lufthoheit der Bundesrepublik Deutschland, wurde per Erlass die Aufstellung der ersten Hubschrauberflugbereitschaft des damaligen Bundesgrenzschutzes durch den ehemaligen CDU-Bundesminister des Innern, Gerhard Schröder, am Standort in Bonn-Hangelar angeordnet. Schon kurz darauf erfolgte im Juni 1955 die Aufnahme des aktiven Flugbetriebs.

Aus diesem Anlass ist ein umfassender Bericht über die Entstehung, Geschichte und Gegenwart des Flugdienstes der Bundespolizei, der mit seinen Piloten und Technikern auch die Einsatzbereitschaft des Rettungshubschraubers Christoph 17 sicherstellt, in der Zeitschrift „Bundespolizei kompakt“ erschienen. Für alle Interessierten ist unter dem folgenden Link die vollständige Ausgabe Nr. 4/2015 zur Ansicht und zum Download bereitgestellt.

60 Jahre Flugdienst der Bundespolizei

Bundespolizei modernisiert AS332 L-1Super Puma

Die 18 Hubschrauber vom Typ Airbus Helicopters AS332 L-1 Super Puma der Bundespolizei werden zeitnah für eine Vielzahl von zukünftigen Polizei- und EU-Missionen vorbereitet und mit modernster Avionik ausgestattet, die vertraglich über die NSPA (NATO Support and Procurement Agency) abgewickelt werden.

Diese Plattform-Lösung des EFIS- Modernisierungsprogramms (Electronic Flight Instrument System) umfasst u. a. Verbesserungen der Avionik , des Cockpits , der Kabine und des Navigationssystems mit neuen Multifunktions-Displays und Dual-Displays des Flug Management Systems (FMS).

   
 
  Bildnachweis: © www.helipictures.de
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